Babyschwimmen? Denken Sie dabei an Folgendes:

03.08.2018 13:12

Wenn Sie schwanger sind, werden Sie über einiges nachdenken müssen, noch bevor Ihr Kind überhaupt geboren ist. Brauchen Sie Kinderbetreuung, dann werden Sie schon sehr bald Schritte unternehmen müssen, um einen Platz in einer Kita zu ergattern. Wussten Sie, dass das auch für Babyschwimmen-Kurse gilt? Möchten Sie zusammen mit Ihrem Baby zum Babyschwimmen gehen, informieren Sie sich dann rechtzeitig beim Schwimmbad in Ihrer Nähe, ob Sie auf die Warteliste kommen können.

Herrlich für Mutter und Kind!

Babys dürfen bereits ab 6 Wochen am Babyschwimmen teilnehmen, insofern dasKind gesund ist, keine Wunden hat und nicht unter Erkrankungen der Atemwege leidet. Babyschwimmen kann eine herrliche Beschäftigung für Mutter und Kind sein; Sie sind alle beide in Bewegung, Ihr Kind kommt in Kontakt mit anderen Babys und Sie mit anderen Müttern. Neben der Tatsache, dass Schwimmen die Entwicklung der motorischen Fähigkeiten Ihres Kindes fördert, gewinnen Sie auch neue soziale Kontakte. Hiermit wird Babyschwimmen ein tolles, wöchentliches Ritual.

Das erste Mal

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind lange vor dem Babyschwimmen gegessen oder getrunken hat. Sie möchten ja nicht, dass Ihr Kind während des Schwimmens immerzu aufstoßen muss. Während des Babyschwimmens halten Sie Ihr Kind die ganze Zeit mit beiden Händen fest: Ihr Kind hat also keine Schwimmbänder um. Die Gruppe folgt immer den Instruktionen des Lehrers. Dann werden verschiedene Bewegungen gemacht, wie das Formen eines Kreises; Sie bewegen Ihr Kind sanft im Wasser fort, wobei Sie thematische Kinderlieder singen: Alles, um Ihr Kind spielerisch mit dem Element Wasser vertraut zu machen. Babyschwimmen ist nicht nur herrlich entspannend für Ihr Kind, sondern auch sehr intensiv! Ihr Kind ist in kurzer Zeit sehr vielen Eindrücken ausgesetzt. Sie werden merken, dass Ihr Kind nach Ablauf ausgesprochen müde sein kann; am besten planen Sie also keine anderen Aktivitäten für den Mittag, sondern machen Sie nur entspannende Dinge.

Was nehmen Sie mit?

Außer den üblichen Dingen, die man in der Tasche mitnimmt, wie Babynahrung und Windeln, nehmen Sie am besten Folgendes mit:

  • 2 Wasserdichte Windeln
  • Baby Öl, sodass Sie nach dem Schwimmen die Haut Ihres Babys pflegen können
  • Ein Badecape für Ihr Baby, sodass Sie Ihr Kind nach dem Schwimmen gleich wohlig warm halten können
  • Ein weiches Handtuch für Ihr Baby
  • Ihre eigenen Bademantel

Schutz gegen Abkühlung

Sie brauchen keine Angst haben, dass Ihr Baby im Wasser frieren wird, die Wassertemperatur wird nämlich auf 33 Grad gebracht. Auch die Innentemperatur wird durchgehend auf 28 Grad gehalten. Dennoch kann Ihr Kind bibbern, wenn Sie aus dem Wasser gekommen sind. Mit einem speziellen Baby-Badecape bleibt Ihr Kind schön warm. Das Babycape platzieren Sie mit einer einzigen Bewegung über dem Kopf, wobei das Cape um den Leib Ihres Kindes fällt und die  Kapuze den Kopf gegen Abkühlung schützt. Übrigens können Sie praktisch den gleichen Effekt mit einem Kinderbademantel bewerkstelligen. Der Vorteil hierbei ist, dass dieser immer etwas länger ausfällt und aus dickerer Qualität gefertigt ist