Wenig Zeit für Selbstfürsorge? So entspannst du trotzdem!

Wenig Zeit für Selbstfürsorge? So entspannst du trotzdem!
16. März 2026 5 view(s)
Wenig Zeit für Selbstfürsorge? So entspannst du trotzdem!

Das Leben kann manchmal unglaublich hektisch sein. Du arbeitest fünf Tage die Woche, hast Kinder, die deine Aufmerksamkeit brauchen, vielleicht bist du in einem Verein aktiv, kümmerst dich um ein krankes Familienmitglied oder hast einen Freund oder eine Freundin, dem oder der es gerade nicht so gut geht… In diesem Blog gebe ich dir deshalb Tipps für Entspannung und Selbstfürsorge, wenn du wenig Zeit hast.

Meditation

Ich kann mir vorstellen, dass Meditation für viele Menschen etwas abgedroschen klingt oder dass es wie etwas wirkt, das viel Zeit kostet. Meditation oder Achtsamkeit sind jedoch Dinge, die man eigentlich immer kurz machen kann – und ja, ich weiß, dass das zwei verschiedene Dinge sind, haha. Eine sehr einfache Möglichkeit, kurz innezuhalten, ist zum Beispiel, dich gerade auf deinen Stuhl zu setzen, die Augen zu schließen und einfach eine Minute lang bewusst wahrzunehmen, wie du dich in diesem Moment fühlst.

Das Wichtigste bei der Meditation ist, dass du nur wahrnimmst und nicht versuchst, eine Lösung oder Ursache zu finden. Vielleicht merkst du, dass du angespannt bist – das darf in diesem Moment einfach da sein. Du musst dann nicht sofort nach Wegen suchen, weniger angespannt zu sein oder über deinen stressigen Arbeitstag oder einen schwierigen Kunden nachdenken. Schau einfach, wo in deinem Körper diese Spannung sitzt oder welche Gedanken dadurch entstehen, aber nimm es nur wahr. Eine Lösung kannst du nach dieser Minute immer noch finden – jetzt hältst du einfach kurz inne.

Sei dein eigener bester Freund

Wenn ich mich selbst nicht gut fühle, stelle ich mir manchmal die Frage: Wenn jetzt ein Freund oder eine Freundin etwas für mich tun wollte, wodurch würde ich mich besser fühlen? Selbst in sehr schwierigen Situationen kann die Antwort darauf ganz simpel sein. Ich erinnere mich zum Beispiel an eine Zeit, in der ich wirklich nicht mehr weiterwusste, mir diese Frage stellte und zu dem Schluss kam, dass es unglaublich schön wäre, wenn jemand den Abwasch für mich erledigen würde, damit mein Studentenzimmer etwas ordentlicher aussieht.

Der nächste Schritt ist dann natürlich, dir selbst mit der gleichen Freundlichkeit und Fürsorge zu helfen, die ein guter Freund dir geben würde. Das ist nicht immer möglich. Wenn du krank im Bett liegst, kannst du dich natürlich nicht zwingen, abzuwaschen – aber vielleicht kannst du dann gezielt deinen Partner oder deine Partnerin darum bitten. Oft gibt es aber etwas, das du für dich selbst tun kannst. Vielleicht möchtest du eine Tasse Tee, vielleicht brauchst du einfach jemanden zum Reden und es ist Zeit, wirklich einen Freund oder ein Familienmitglied anzurufen.

Optimale Enspannung: ein Bad und danach einen Baumwoll-Bademantel

Verwöhne dich selbst

Sich selbst zu verwöhnen kann auf viele Arten passieren, aber ich denke hier vor allem daran, eine etwas luxuriösere Version von etwas zu machen, das du ohnehin schon tust. Wenn du zum Beispiel normalerweise Kaffee aus dem Automaten auf der Arbeit trinkst, kann es sich sehr besonders und belohnend anfühlen, einmal einen richtig guten Barista-Kaffee zu holen. Nimmst du dir normalerweise dein Brot von zu Hause mit, kannst du dir vielleicht einmal ein frisches Brötchen beim Bäcker in deiner Mittagspause holen. Das ist auch ein guter Moment, um kurz darüber nachzudenken, was du in letzter Zeit alles gut gemacht hast!

Pass dabei nur auf, dass du es nicht zu oft machst – sonst werden diese Luxusmomente langsam zur neuen Routine und verlieren etwas von ihrer Besonderheit. Dann musst du wieder nach einer noch luxuriöseren Version suchen und am Ende isst du ein Drei-Gänge-Menü zum Mittagessen, haha. Trotzdem kann es sehr schön sein, sich ab und zu mit etwas Leckerem zu überraschen – oder es morgens schon mit sich selbst zu vereinbaren, damit man sich den ganzen Tag darauf freuen kann.

Nimm dir einfach frei

Ich verstehe, dass es manchmal leichter gesagt als getan ist, sich frei zu nehmen. Bei der Arbeit ist es oft noch möglich, einen Tag Urlaub zu nehmen – dafür gibt es schließlich Gesetze. Aber wenn du dich um jemanden kümmerst, chronische Schmerzen hast oder dich mental gerade gar nicht gut fühlst, kannst du nicht einfach auf Pause drücken. Trotzdem ist es auch in solchen Momenten gut zu schauen, was du dennoch tun kannst. Du kannst zum Beispiel nicht immer für andere da sein, wenn du selbst kurz davor bist auszubrennen – und das kannst du der anderen Person auch erklären.

Ich selbst habe manchmal Phasen, in denen mein Kopf die ganze Zeit sehr beschäftigt ist. Ich habe gemerkt, dass es für mich gut funktioniert zu sagen: Heute Abend löse ich nichts. Fühle ich mich vielleicht schuldig wegen etwas Dummem, das ich vor langer Zeit getan habe? Muss ich heute Abend nicht lösen – das kann auch morgen passieren. Dinge für die Arbeit? Nicht heute Abend. Macht mich das Weltgeschehen nervös? Auch nicht heute Abend. Für mich ist das eine gute Möglichkeit, mir ein paar Stunden Ruhe zu geben – und damit auch Zeit, um innerlich wieder etwas zu resetten.

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Trage einen Bademantel!

Das ist schließlich immer noch ein Bademantel-Blog, und ich denke, der vorherige Tipp lässt sich perfekt mit einem Bademantel kombinieren! Vielleicht kannst du deinen Bademantel als Zeichen für dich selbst nutzen, dass du gerade nichts tun musst. Zieh ihn an, such dir eine bequeme Position und sei einfach kurz bei dir selbst.

Liebe Grüße!

SAS